Beseitigung zweier ALS-Varianten mit Culicidae Aqua (CA)

10 comments on “Beseitigung zweier ALS-Varianten mit Culicidae Aqua (CA)
  1. Ulrike Kallisch sagt:

    Anfrage des Erkenschwicker naturwissenschaftlichen Lesezirkels:

    Herr Prof. Dr. Engel, die Beseitigung gleich zweier ALS-Varianten ist ein sensationeller Erfolg bei der Erforschung von Culcidae Aqua, ebenso wie die in jüngster Zeit erzielten bemerkenswerten Ergebnisse in Bezug auf den Holländischen Käsekelch. In welche Richtung werden Sie ihre Forschungen bezüglich dieses phänomenalen Stoffs weiter betreiben?

    Es ist uns zu Ohren gekommen, dass das Nobelpreiskomitee Ihre Forschungen sehr interessiert verfolgt. Was würden Sie zu einer Nominierung sagen?

    Für eine kurze Stellungnahme wären wir Ihnen sehr dankbar.

    Im Namen des Lesezirkels
    Ulrike Kallisch

    • wolfgang sagt:

      Sehr geehrte Frau Präsidentin,
      liebe Frau Kallisch,
      liebe Schwester, Schwägerin und Tante,
      liebe Ulrike,

      vorab eine kleine Korrektur: statt Culcidae muss es Culicidae heißen. Näheres siehe Kommentar von Hansjörg Mandler und meine Antwort darauf.

      Das von Ihnen bzw. Dir bekundete Interesse freut uns, die wissenschaftliche Assistentin, den Forscher und den Probanden, außerordentlich.

      Der Forscher lässt mitteilen, dass Culicidae Aqua in Kürze zur äußeren Anwendung kommen wird. Sollte äußerlich kein Erfolg erzielt werden, wird mit der inneren Anwendung begonnen. Wegen der unbekannten Wirkung wird CA zunächst nur in homöopathischen Dosen verabreicht.

      Um meinen tadellosen Ruf als Forscher durch den Vergleich mit Alltagswissenschaftlern nicht zu gefährden, habe ich dem Nobelpreiskomitee prophylaktisch eine Abfuhr erteilt. Statt dessen denke ich darüber nach, selbst einen Forscherpreis zu stiften. In dem Auswahlverfahren sollen nur solche Forschungen zum Zuge kommen, die der meinigen qualitativ ähnlich sind. Auf absehbare Zeit ist jedoch nicht mit Konkurrenz zu rechnen.

      Bis zur Veröffentlichung weiterer Ergebnisse
      Lupus Calces Angelus
      (mein wissenschaftlicher Künstlername)

      • Ulrike Kallisch sagt:

        Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Engel,
        Lupus Calces Angelus,
        mein lieber Bruder,
        liebes Lupinchen (Koseform von Lupus),
        lieber Wolfgang,

        es hat mich sowie den gesamten Erkenschwicker naturwissenschaftlichen Lesenzirkel überaus erfreut, von Deinen (ich belasse es in dieser Nachricht bei der uns vertrauten Anrede) Ambitionen bezüglich der Stiftung eines Forschungspreises zu hören. Natürlich werden die Mitglieder des Nobelpreiskomitees sehr enttäuscht sein. Andererseits werden sie aber nicht umhin kommen, die Außerordentlichkeit Deiner Forschung anzuerkennen und damit auch zugeben müssen, dass diese keinesfalls mit den üblichen Forschungsergebnissen, für die im Normalfall der Nobelpreis verliehen wird, auf eine Stufe zu stellen ist. Insofern ist die Stiftung eines eigenen Preises ein logischer Schritt.

        Sehr ambivalent sehe ich allerdings den Selbstversuch mit Culicidae Aqua. Bitte bedenke bei allen Versuchsreihen, dass selbst homöopathische Dosen dieses Mittels eine ungeahnte Wirkung auf den menschlichen Organismus haben können. Die sofortige Tilgung der Kurz- wie auch der Langform der ALS durch CA läßt darauf schließen, dass dieser Stoff in seiner Wirkungsweise dermaßen stark ist, dass bei äußerlicher Anwendung möglicherweise auch Körperteile getilgt werden könnten. Es wäre unverantwortlich, wenn Du hierdurch z.B, ein Ohr verlieren würdest.

        Und von innerlicher Anwendung würde ich strikt abraten! Zunächst sollten weitere in-vitro-Versuchsreihen durchgeführt werden. Sämtliche Mitglieder des Lesezirkels sind ebenfalls der Meinung, dass Du trotz der bereits vorliegenden Ergebnisse hier äußerste Vorsicht walten lassen solltest.

        Gleichwohl wünsche Dir für Deine mit aller gebotenen Vorsicht durchgeführten Forschung bahnbrechende Erfolge mit Culicidae Aqua!

        Mit ganz lieben und herzlichen Grüßen auch an die wissenschaftlichen Assistenten

        Ulrike

  2. <a href=""title="Herr Professor,
    die lateinische Sprache ist verwandelt durch die Einfügung nur eines Buchstabes die Bedeutung erheblich.Handlet es sich doch bei der „Culicidae“ um die ägyptsche Stechmücke. So hoffe ich, das die Heilungserfolge, insbesondere der langen Form , nicht durch diese gestört werden. Ein Bild des Störers findet man unter: https://la.wikipedia.org/wiki/Culicidae.
    Weiterhhin gute Forschungsergebnisse.
    Liebe Grüße
    Hansjörg

    • wolfgang sagt:

      Hallo Hansjörg,

      danke für den Hinweis. Die anstrengende Forschung hat wohl meinen Blick getrübt!. Gut, dass es aufmerksame Beobachter gibt!

      Eigentlich hätte ich den Fehler selbst bemerken müssen, denn die wissenschaftliche Bezeichnung Culicidae wurde ja bekanntlich von dem Satz „Kuli! Sieh‘ da, ey!“ abgeleitet, den der Entdecker spontan murmelte, als ihm bei der mikroskopischen Untersuchung des Stechrüssels die Ähnlichkeit mit der Mine eines Schreibgerätes auffiel.

      Dass die Bezeichnung demzufolge nur pseudolateinisch ist, schmälert mitnichten den Wert Deines Hinweises.

      Im Übrigen werde ich meine Forschung mit Selbstversuchen fortsetzen.

      Bis zur Veröffentlichung weiterer Ergebnisse
      Wolfgang

  3. Marie-Luise sagt:

    Hallo, liebster Vetter Wolfgang!
    Ich hoffe sehr, dass ich hiermit die richtige Seite erwischt habe, um Dir endlich eine Nachricht zukommen zu lassen. Herzlichen Glückwunsch zu der absolut gelungenen Webside! Tanti auguri!!!! Mir scheint jedoch, dass ich hier auf der Seite der Wissenschaftler gelandet bin, die sich über die Heilerfolge – oder noch deren Erforschung? – von Culcidae Aqua austauschen. Falls dem so ist: Leider kann ICH noch keinen Beitrag dazu leisten, weil das hiesige Labor plus der ständig eifrig arbeitenden Laboranten einfach noch nicht zu einem befriedigenden Ergebnis gekommen sind. Demzufolge vorerst ganz liebe Grüße und alles Gute von Deiner Base ML

    • wolfgang sagt:

      Liebe Base Marie Luise,

      ja, Du bist richtig auf dieser Seite. Danke für den Glückwunsch, ich bemühe mich, die Forschung voran zu treiben. Was demnächst ansteht, kannst Du meiner Antwort auf den Kommentar der Präsidentin des Erkenschwicker naturwissenschaftlichen Lesezirkels entnehmen. Außerdem musste ich eine Korrektur vornehmen. Siehe Kommentar von Hansjörg Mandler und meine Antwort darauf.

      Um Deine eifrig arbeitenden Laboranten nicht zu überlasten, frag mal bei diesem Institut nach. Es beschäftigt sich mit einem Produkt, das dem CA ähnliche Eigenschaften aufweist.

      Eine Frage habe ich noch. Wohnt Tanti Auguri jetzt auch bei Dir?

      Viele Grüße aus Buer
      Dein Vetter Wolfgang

  4. Marie-Luise sagt:

    Ja, lieber Vetter Wolfgang, jetzt sind wir zu dritt: Tanti Ilse, Tanti Auguri und meine Wenigkeit. 🙂

    Herzlichste Grüße aus dem schönen OWL,
    Deine Base Marie-Luise

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